Gesundheitsgetestet !?!

Überall liest man, das Hunde in der Zucht gesundheitsgetestet sein sollten. Züchter bewerben ihre Welpen mit Elterntieren, die gesundheitsgetestet sind. Für viele Welpen Interessenten reicht das als Information aus und sie vertrauen darauf, das der Züchter ja sein Handwerk versteht und sicherlich alles mögliche getan hat, um gesunde Hunde zu züchten. Doch leider ist dem oft aber nicht so.

Was ist denn ein Gesundheitstest?

Den aktuellen Ist-Zustand eines Hundes beurteilen kann jeder Tierarzt. In der Regel wird das auch bei jedem Tierarztbesuch gemacht. Doch das reicht bei weitem nicht aus für einen Zuchthund. Denn neben dem aktuell bestehendem körperlichem Zustand, den man bei einem Tierarztbesuch feststellen kann, gibt es vieles, was auf diesem Weg nicht festgestellt werden kann. 

Von vielen Zuchtverbänden wird für die meisten Rassen eine röntgendiagnostische Untersuchung auf Hüft- und Ellenbogendysplasie vorgeschrieben. Die Auswertungsverfahren- bzw Bewertungssysteme sind in einigen Ländern unterschiedlich, und wurden von mir an anderer Stelle beschrieben. Auch auf Keilwirbel sollte jeder Zuchthund röntgendiagnostisch untersucht werden, dieses ist in den meisten Ländern jedoch nicht verpflichtend.

Seit vor ungefähr 25 Jahren der erste molekular genetische Test für Hundezüchter verfügbar wurde, hat sich viel getan in diesem Bereich und heute haben wir eine fast schon unübersichtliche Anzahl an verschiedensten Gentest, die uns helfen könnten verantwortungsbewusste Zuchtentscheidungen zu treffen. Doch auch Gentests sind nicht gleich Gentests. Und wenn ein Züchter seinem Welpen Interessenten sagt, die Eltern des Welpen seinen genetisch getestet und gesund, dann vertraut der Interessent wieder dem Züchter, denn DNA lügt ja nicht. Oder?

Was ist denn ein Gentest?

Es gibt nicht den einen Gentest, der die Wunderwaffe in der Hundezucht ist um Erbfehler zu vermeiden. Zusätzlich zu verschiedenen Tests, die für alle Rassen anwendbar sind gibt es eine grosse Menge an Tests, die Rasse spezifisch sind und auf spezielle Merkmale testen, die nur in dieser Rasse zu finden sind. 

Auch für den Shar Pei gibt es spezifische Tests, ebenso wie allgemeine, nicht unwichtige genetische Testmöglichkeiten. Die wichtigsten dieser allgemeinen und spezifischen Tests möchte ich vorstellen, vor allem auch in Hinblick darauf, wie man die Ergebnisse versteht. Denn gut informierte Welpen Interessenten können sich so ein besseres Bild machen von den Eltern ihres Wunschwelpen. Und wenn wir sehen, wie viele Shar Pei heute an verschiedenen rassetypischen Krankheiten, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten leiden, dann lohnt die Zeit einer guten Recherche. 

Rasse spezifische Tests: 

SPAID Test

Es gibt zwei verschiedene Tests. Einer wurde in Schweden, der andere in Deutschland entwickelt. Beide Gentests testen auf unterschiedliche Mutationen auf Chromosom 13, die im Zusammenhang mit SPAID stehen. 

Der SPAID Test aus Schweden wird auch oft CNV Test genannt. Getestet wird auf eine Mutation eines Regulationsgens des HAS2. Ein getesteter Hund ist entweder Merkmalsfrei (CNV2), einfacher Träger (CNV6) oder doppelter Träger (CNV10). Das heisst: 

  • CNV2 - Der Hund trägt das Merkmal nicht und hat somit kein erhöhtes Krankheitsrisiko
  • CNV6 - Der Hund ist einfacher Merkmalsträger und wird mit einer vierfache höheren Wahrscheinlichkeit an SPAID erkranken, als ein merkmalsfreier (CNV2) Hund. Wichtig zu wissen hierbei ist, das wenn beide Elterntiere einfache Merkmalsträger sind, ihre Welpen ein 25%iges Risiko haben doppelte Merkmalsträger zu sein.
  • CNV10 - Der Hund ist doppelter Merkmalsträger und wird mit einer achtfach höheren Wahrscheinlichkeit an SPAID erkranken, als ein merkmalsfreier (CNV2) Hund.

Der SPAID Test aus Deutschland testet auf eine missende Mutation im MTBP-Gen, die ein wichtiges Protein betroffener Hunde im Entzündungsstoffwechsel eine Fehlfunktion haben lässt.  Ein getesteter Hund ist entweder N/N, N/Spaid oder SPAID/SPAID

  • N/N - Der Hund ist reinerbig 
  • N/SPAID - Der Hund ist heterozygoter Anlagenträger
  • SPAID/SPAID - Der Hund ist homozygoter Anlageträger
Hunde
Vererbung von Merkmalen

Bei heterozygoten sowie homozygoten Anlageträgern besteht eine Wahrscheinlichkeit, das die Hunde im Laufe ihres Lebens an SPAID erkranken. Diese Wahrscheinlichkeit liegt bei homozygoten Anlageträgern ebenso hoch wie bei Hunden die mit dem Schwedischen Test auf CNV10 getestet wurden. 

SPAID, im allgemeinen Sprachgebrauch auch oft schlicht "SharPei Fieber" genannt, ist wohl die meisterwähnte und gefürchtete beim Shar Pei bekannte Gesundheitsstörung. Hierbei handelt es sich um eine autoentzündliche Erkrankung, vergleichbar dem beim Menschen bekannten Familiären Mittelmeerfieber, die bei ca. 23% der westlichen Shar Peis auftritt. Und 23% heisst jeder vierte Hund. Dieses ist wohl der wichtigste Grund, warum jeder Hund, der in der Zucht steht nicht nur getestet werden muss (auf beide Mutationen), es müssen auch weitreichende züchterische Konsequenzen gezogen werden. Denn jeder Hund, der nicht reinerbig, bzw kein Merkmalsträger ist, kann in seinem Leben an SPAID erkranken, was nicht nur für den Hund grosses Leid bedeutet, sondern auch für seinen Besitzer. 

Ein weiterer wichtiger Punkt, warum wir das Thema sehr ernst nehmen müssen und radikale Änderungen in der Zucht brauchen ist folgender. Wir wissen von ungefähr 23% der weltweiten Shar Pei Population, die in ihrem Leben unter SPAID leiden, somit erkrankte Merkmalsträger sind. Wir wissen auch, das nicht jeder Hund erkranken wird, der Merkmalsträger ist. In der Genetik gibt es bestimmte Formeln, mit denen man ausrechnen kann, wie hoch der Anteil der Anlagenträger in der gesamten Population ist. Laut diesen Berechnungen sind es knapp 60% der gesamten Shar Pei Population. Das heisst, das gerade einmal 17% der weltweiten Shar Pei Population Merkmalsfrei und somit genetisch gesund sind in Bezug auf SPAID. Ich hoffe das langsam jedem bewusst wird, wie schockierend diese Zahlen sind. 

Mehr Infos über SPAID

Jeder Welpenkäufer sollte sich bewusst sein welches Risiko er eingeht, wenn er einen Welpen kauft, der nicht reinerbig ist. Zum einen für den betroffenen Hund, aber auch aus dem Grund, das solange mit Merkmalsträgern gezüchtet wird, solange Nachfrage nach Welpen besteht, die Merkmalsträger sind. Denn leider sind es nicht wir Züchter, die alle nach dem modernen populationsgenetischen  Wissensstand züchten. Leider wird es Druck von Außen brauchen, damit sich veraltete Zuchtgedanken verabschieden und wir mit modernen Methoden ausschliesslich reinerbige Hunde züchten und zur Zucht zulassen. 

POAG/Pll Test

Das primäre Weitwinkel-Glaukom (POAG) ist eine oftmals genetisch bedingte Bindegewebsstörung im Auge. Diese bewirkt, dass das Kammerwasser nicht richtig abfließen kann. Der dadurch steigende Innendruck im Auge belastet den Sehnerv und die Netzhaut, ist für den Hund sehr schmerzhaft und kann letztlich zur Erblindung führen. Die Bindegewebsstörung verursacht oftmals auch eine Luxation der Linse im Auge.

Dieser Test schaut ähnlich wie der CNV SPAID Test, ob der getestete Hund Merkmalsfrei ist, oder ein einfacher oder doppelter Merkmalsträger. 

Allgemeine molekular genetische Tests

Genetische Diversität

Unter genetischer Diversität verstehen wir das Vorliegen voneinander abweichender genetischer Informationen bei Individuen derselben Art, in unserem Fall der weltweiten Shar Pei Population. Genetische Diversität ist die Voraussetzung für die Anpassungsfähigkeit an veränderte Lebensraumbedingungen, Umwelteinflüsse oder Krankheiten. Sie ist daher für einzelne Populationen überlebenswichtig. 

Unzureichende genetische Diversität stellt in der modernen Rassehundezucht das wohl grösste Problem dar. In der modernen Rassehundezucht haben wir geschlossene Populationen, das heisst, das nur Hunde aus der gleichen Population zur Zucht zugelassen sind. In der modernen Sportpferdezucht werden je nach Bedarf auch rassefremde Hengste eingesetzt, das nennt man offene Population. Der Unterschied ist offensichtlich, die genetische Diversität bei Sportpferden ist wesentlich höher als die in der Rassehundezucht. Jeder Rasse stehen nur die Gene zur Verfügung, die in der Rasse vorhanden waren, seit dem die Zuchtbücher geschlossen wurde, also nur noch mit Hunden der gleichen Rasse gezüchtet wurde. Es kommt kein neues Genmaterial hinzu, sondern mit jeder Generation geht etwas mehr verloren, da nicht mit jedem Welpen eines Wurfes weiter gezüchtet wird.  

Beim Shar Pei, wie bei den meisten anderen Rassen, liegt die geringe genetische Varianz auch daran, das die Population durch äußere Einflüsse stark dezimiert wurde und es somit zu einer genetischen Flaschenhalssituation gekommen ist. An diesem Zeitpunkt fing die moderne Shar Pei Rassezucht an. Die genetische Diversität, der heute existierenden westlichen Shar Pei, stammt von nur sehr wenigen Hunden und nimmt mit jeder Generation weiter ab. Ein weiterer Aspekt, die dazu führt das die genetische Diversität weiter abnimmt und Defektgenen (bekannt oder unbekannt) die Möglichkeit bietet sich überproportional in der Population zu verbreiten ist das “Popular Sire Syndrom” (Beliebte Deckrüden Syndrom), auf das ich an dieser stelle nicht weiter eingehen möchte.

Im folgenden möchte ich ein paar der wichtigsten molekular genetischen Tests vorstellen und ihre Bedeutung erklären.  

Genomischer Inzuchtkoeffizient (GIK)

Je höher das Inzuchtniveau in einer Population ist, desto geringer ist die genetischen Diversität, da mehr identische als unterschiedliche Allele weitergegeben werden. Bisher wurden die Inzuchtkoeffizienten (IK) mit klassischen Ahnentafeln berechnet. Allerdings hat die Genauigkeit dieser Berechnungen Nachteile, beispielsweise durch unvollständige oder auch inkorrekte Ahnentafeln.

Der Genomische Inzuchtkoeffizient kann heute von einigen Laboren ermittelt werden. Wie beim klassischen Berechnen anhand der Ahnentafel, muss auch hier darauf geachtet werden, wie viele Generationen Berücksichtigt wurden bei der Berechnung, da sich der Wert mit jeder weiteren, berücksichtigten Generation verändert, nur wenn die gleiche Anzahl an Generationen berechnet wurde, kann man den GIK oder den IK miteinander vergleichen.

Diting
Beispiel: Didings GIK im Vergleich zu allen Rassen

Modernen Laboren ist es möglich diesen GIK auf 3, 6, 12, 25 oder 50 Generationen zu berechnen. Für die Berechnung werden bestimmte Bereich in der DNA des Hundes verwendet. Die Länge dieser Bereiche steht im Zusammenhang mit der Anzahl von Generationen, die bei der Berechnung des genomischen Inzuchtkoeffizienten berücksichtigt werden. 

Der Durchschnittliche GIK aller Rassen beträgt 25%, wie eine internationale Studie zeigt, die vor kurzem veröffentlicht wurde. Die UCDavis hat dazu eine leicht vertsändliche Zusammenfassung dieser Studie auf ihrer Webseite publiziert. Man muss bedenken, dass die meisten Hunderassen ein so hohes Maß an Inzucht aufweisen, das weit über dem liegt, was für Menschen oder Wildtierpopulationen als sicher angesehen wird.

Den GIK von Zuchthunden ermitteln zu lassen ist also ein logischer und sehr wichtiger Schritt für ein detaillierters Populations- und Diversitätsmanagement in unserer Rasse. Denn wir züchten nicht nur für uns mit unseren Hunden. Jede Verpaarung wird Einfluss haben auf die zukünftigen Generationen. Wir tragen somit für eine gesamte Population die Verantwortung. 

Heterozygotie

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Beispiel: Ditings Heterozygotie Wert im Vergleich zu allen Rassen

Die Heterozygotie gibt den Prozentsatz der verschiedenen genetischen Marker an, die von den Eltern eines Hundes vererbt wurden. Homozygot bedeutet, dass beide Allele eines Gens gleich sind. Heterozygot bedeutet, dass beide Allele eines Gens unterschiedlich sind. Für eine hohe genetische Vielfalt ist also ein hoher Prozentsatz der Heterozygotie wünschenswert. Molekular genetisch kann man diesen Prozentsatz heute einfach bestimmen lassen indem viele Tausend Marker des getesteten Hundes dahingehend verglichen werden, ob sie homozygot oder heterozygot sind. Das Ergebnis stellt dann den Prozentsatz der erwünschten Heterozygotie dar. 

Der Durchschnittliche Heterozygotie Wert aller Rassen liegt bei ungefähr 33%. Ein hoher Heterozygotie Prozentsatz ist also wünschenswert für die genetische Vielfalt in einer Rasse. 

DLA Haplotypen

Die DLA (Dog Leukozyte Antigen) sind eine Gengruppe aus dem Bereich der MHC Gene. Diese Gene kodieren Proteine, die für die Immunabwehr verantwortlich sind. Vom MHC sind sowohl die Funktionstüchtigkeit als auch Störungen des Immunsystems abhängig. Diese Störungen äußern sich in Autoimmunerkrankungen, was bedeutet, dass eigene Zellen als fremd gedeutet und angegriffen werden.

Bei den MHC-Genen gibt es drei unterschiedliche Klassen, die unterschiedliche Funktionen haben. Die Klasse II Gene, zu welchen DRB1, DQA1 und DQB1 (DLA) gezählt werden agieren in der frühen wichtigen Phase der Immunabwehr. Aufgrund der grossen Vielfalt an eindringenden Fremdkörpern, wie Viren oder Bakterien, ist das Vorhandensein unterschiedlicher Allele, also unterschiedlicher Kopien des gleichen Gens, umso wichtiger.

DLA
Mögliche Ergebnisse aus einer Verpaarung unterschiedlicher Haplotypen

Der Bereich der MHC Gene ist bei Hunden inzwischen recht gut erforscht. Bisher sind ungefähr 190 Allele an den Genen der Gruppe II (DRB1, DQA1 und DQB1) bekannt. In Gruppe I kennen wir heute 51 Allele beim Hund. Vererbt wird immer eine Kombination aus drei Allelen, den DLA Haplotypen. Über 350 dieser Haplotypen sind bis heute beim Hund gefunden worden. 

Das klingt jetzt erst mal viel und man könnte meinen, das dieser genetische Aspekt in unseren Hunden ja recht vielfältig ist. Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Denn wenn man sich die einzelnen Rassen anschaut, dass sieht man, wie wenige dieser Haplotypen in diesen geschlossenen Populationen heute noch vorhanden ist. Bei den meisten Hunderassen, deren DLA Haplotypen genauer untersucht wurden, finden sich heute nur noch durchschnittlich 8-10 verschiedene Haplotypen. Da bis heute bei nur wenigen Shar Pei die DLA Haplotypen bestimmt wurden, können wie keine Aussage über den Zustand unserer Rasse in diesem Bereich geben. 

DLA
Mögliche Ergebnisse aus einer Verpaarung identischer Haplotypen

Um uns also erst einmal ein Bild über die DLA Haplotypen Situation des Shar Pei zu machen, wäre es sehr zu empfehlen, das Züchter ihre Hunde diesbezüglich testen lassen. Denn auch dieser Bereich kann jedem Züchter helfen, weise Zuchtentscheidungen zu treffen. Durch virtuelle Test Verpaarungen kann man sehen, wie die zu erwartende Haplotypen Verteilung bei den Welpen sein würde. Zu empfehlen sind immer Verpaarungen, bei der bei den Eltern keine identischen Haplotypen vorliegen. 

In vielen Hunderassen konnte bis heute klare Zusammenhänge zwischen verschiedenen Haplotypen und bestimmten rassetypischen Krankheiten gefunden werden. Ein weiterer Grund, warum Züchter ihre Hunde testen lassen sollten, da wir auf diesem Weg  weiteren Schaden entgegen wirken können. 

Genomische Zuchtwertschätzung

Die genomische Zuchtwertschätzung ist in der Nutztierhaltung bereits verbreitet, in der Rassehundezucht noch neu. So kann der Zuchtwert eines Hundes auf der Basis von SNP-Haplotypen erhoben werden, wenn diese mit definierten Merkmalen assoziiert sind. Um diesen Zuchtwert zu ermitteln, müssen allerdings zuerst genügend Daten einer Rasse vorliegen, um genetische Rückschlüsse ziehen zu können. 

Am Beispiel des Berner Sennenhundes, bei dem seit einiger Zeit der genomische Zuchtwert in Hinblick auf Langlebigkeit, Hüftgelenksdysplasie und Ellenbogendysplasie geschätzt wird, kann man sehen, welchen Vorteil uns diese Möglichkeit bietet in der Zucht. 

Vor allem, wenn man einen Welpen des eigenen Wurfs für weitere Zuchtpläne behalten möchte, dann wäre die Auswahl des für die Zucht besten Welpen anhand des genomischen Zuchtwerts noch einfacher zu bestimmen. Vor allem, wenn man dann noch die oben beschriebenen rassespezifischen und allgemeinen molekular genetischen Testergebnisse mit einbezieht. 

Hoffnungen 

Auch wenn der letzte vorgestellte Test ausschliesslich Züchtern hilft, bessere Zuchtentscheidungen zu treffen, so hoffe ich doch, das meine Vorstellung und Erklärung der allgemeinen und rassespezifischen molekular genetischen Testmöglichkeiten gut verständlich ist und zukünftigen Welpenbesitzern hilft, ihre Züchter- und Welpenauswahl besser treffen zu können, denn jeder wünscht sich doch einen gesunden Hund.